Immer frisches Kaffeepulver mit einer Direktmahlmühle

Welche Vorteile Direktmahler sonst noch mit sich bringen

Kaffeeliebhaber wissen, wie wichtig frisch gemahlener Kaffee für den Geschmack ihres Lieblingsgetränkes ist. Wer seinen Gästen wirklich aromatischen Kaffee bieten will, kommt nicht darum herum, seine Bohnen selbst zu mahlen, damit das Pulver besonders frisch ist. Besonders einfach geschieht das Mahlen mit einem Direktmahler wie dem Mahlkönig K30.

Worin unterscheiden sich Direktmahler von anderen Kaffeemühlen?

Die Vielfalt an Kaffeemühlen ist mittlerweile ziemlich groß. Grob lässt sich das Angebot zunächst in elektrische Kaffeemühlen und Handmühlen unterscheiden, wobei die Direktmahler zu den elektrischen Kaffeemühlen gezählt werden. Das besondere an ihnen – im Gegensatz zu anderen Mahlmaschinen – ist die Tatsache, dass sie den Kaffee nicht in einen Auffangbehälter, sondern direkt in den Siebträger mahlen.

Dabei kann noch zwischen Direktmahlern unterschieden werden, die einerseits per Augenmaß bedient werden und andererseits timergesteuert sind.

Bei den Direktmahlmühlen, bei denen es auf das Augenmaß ankommt, betätigt der Siebträger in der Mühle einen Tastschalter, der dafür sorgt, dass Kaffee gemahlen wird. Dies geschieht solange, bis der Siebträger wieder entnommen wird. Dadurch können die einzelnen Mengen an Kaffeepulver zwischen den einzelnen Mahlvorgängen abweichen.

Timergesteurte Direktmahler hingegen mahlen den Kaffee immer gleich lang. Hier kann ein Timer auf eine bestimmte Zeit eingestellt werden, um bei jedem Mahlvorgang die gleiche Menge Kaffeepulver im Siebträger zu erhalten. Solche Mühlen arbeiten viel genauer als andere. Der Mahlkönig K30 gehört zu diesen timergesteuerten Direktmahlern und lässt sich variabel programmieren, um so immer genau die gewünscht Menge Kaffee zu erhalten.

Welche Vorteile bietet ein Direktmahler?

Ein großer Vorteil von Direktmahlern ist natürlich die genaue Dosierung, die mit ihnen vorgenommen werden kann. Der Espresso schmeckt also immer gleich, da es keine Mengenabweichungen vom Kaffeepulver gibt. Vor allem bei einer Mahldauer von nur zwei Sekunden für einen Espresso fällt es schwer ohne Timer richtig zu dosieren, weshalb timergesteuerte Direktmahler einen großen Vorteil mit sich bringen.

Außerdem lassen sich bei Direktmahlern häufig auch verschiedene Mahlgrade einstellen, je nachdem, wie fein man das Kaffeepulver benötigt. Vorgemahlener Kaffee kann hier nicht mithalten, da man bei gewünschtem unterschiedlichem Mahlgrad verschiedene Kaffeepackungen kaufen müsste.

In der Gastronomie kommen oft noch einfache Dosierer zum Einsatz, die den Kaffee zunächst in einem Auffangbehälter sammeln, bevor er in den Siebträger gefüllt wird. Im Auffangbehälter verliert das gemahlene Kaffeepulver allerdings schnell an Aroma, wenn es nur langsam verbraucht wird. Direktmahler bieten den Vorteil, immer nur genau so viel Kaffee zu mahlen, wie auch benötigt wird. So bleibt das volle Aroma enthalten, was sich natürlich auch auf den Geschmack des Kaffees auswirkt.

Moderne Direktmahlmühlen, die im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen deutliche leiser und schneller arbeiten, sind für viele Restaurantbesitzer und Cafébetreiber eine lohnenswerte Investition, um schneller und professioneller zu arbeiten und den Gästen und Besuchern einen Kaffee aus frisch gemahlenem Kaffeepulver mit bestmöglichem Aroma zu bieten.

 

Weiterführende Links:

 

Fotomaterial: „Mahlkönig Direktmahlmühle“ © http://www.mahlkoenig.com/

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Lisa Hofmann-Fink

Lisa Hofmann-Fink

Absolute Kaffeesucht kombiniert mit einem Schuss Redakteurin machen mit zur Online-Redakteurin von caffee.de. Hier kann ich über meine Lieblingsthemen schreiben und will euch immer up-to-date halten.

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